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Die BodenfrageBoden ist kein vom Einzelnen erzeugtes Gut, hat also nicht den Charakter einer Ware. Boden ist endlich. Er ist ein Erbe der Menschheit, welches zur sorgsamen Verwaltung für zukünftige Generationen übergeben wurde. Jeder braucht Grund und Boden, deshalb muss er grundsätzlich allen Menschen zugänglich sein. Der Einzelne ist Nutznießer desselben. Ein Wertzuwachs, der aus gesamtwirtschaftlicher Entwicklung entsteht, ist nicht der Verdienst des Einzelnen und steht somit der Gemeinschaft zu. Viele interessante Aussagen zum Boden finden Sie | hier |
In dieser Broschüre befindet sich ein ausgezeichneter Text zu diesem Thema von Dr. Christoph Strawe. Die Broschüre kann gegen Überweisung von € 5,-- bei der Stiftung trias erworben werden. Grund und Boden in der Landwirtschaft Die Stiftung trias ist auf die Frage des gemeinschaftlichen Wohnens orientiert. Die Bodenfrage ist als Bauland offensichtlich. Doch auch in der Landwirtschaft wird mit Boden spekuliert, wird Boden knapp, wenn jeder Quadratmeter für den Anbau von Energiepflanzen genutzt wird. Unter "PDF" finden Sie eine Beschreibung der Initiative mit Schwerpunkt "Bodennutzung", weitergehendes über den Link. Österreich: Initiative Landfreikauf PDF Schweiz: Stiftung Edith Maryon, Basel Großbritannien: Stroud Common Wealth
Internationale Kontakte zum Thema Boden: Grain ist eine NGO, welche die nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Biodiversität, basiert auf demokratischer Kontrolle über genetische Ressourcen und lokales Wissen, unterstützt. Auf der Webseite wird über internationale Aktivitäten zur missbräuchlichen Verwendung von Land berichtet. |
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