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Die Bodenfrage


Nachhaltiger Umgang mit Boden im ökologischen Sinne

ca. 115 ha Boden werden pro Tag verbraucht!
 
"Verbraucht" benutzen wir im Sinne von Entzug für gärtnerische und landwirtschaftliche Urproduktion, welche im den Lebensabläufen von "Humusboden" geradezu Sinnbild unserer Lebensgrundlage darstellt.

Zum Vergleich:
- 1956 hatten wir einen Versiegelungszuwachs von 6.000 ha / Jahr
- in 1997 bereitsvon 34.100 ha/ Jahr


Auch die Qualitätsfrage wird nicht diskutiert. Ein fruchtbarer Lössboden wird genauso zum Baugebiet erklärt, wie ein steiniger Acker! Was uns nicht daran hindert, mit dem Finger auf Entwicklungsländer zu zeigen, die der "Verwüstung" ihrer Böden keinen Einhalt gebieten.
 
"Die Mobilisierung vorhandenen (innerstädtischen) Baulandes, die Wiedernutzung zunehmender Potenziale aus Brachflächen und Verminderung von Leerstand, die Förderung flächensparender Bau-, Wohn- und Siedlungsformen und ein regional haushälterischer Umgang mit Fläche (nicht zuletzt der demographische Wandel eröffnet neue Chancen) bedarf der Unterstützung durch ökonomische Instrumente." Dr. F. Dosch, Bonn 11/2000


Der Flächenverbrauch geht weiter!
Neue, leider keine "besseren" Zahlen und Aussagen für Bayern finden Sie auf der Website des Bund Naturschutz.

Broschüre zum Flächenmanagement,
insbesondere für Kommunalpolitiker und Mitarbeiter von Kommunen gibt es bei der Agentur für Nachhaltigkeit GmbH gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro:

Agentur für Nachhaltigkeit GmbH
Budapester Str. 11
53111 Bonn

Tel. 0228-60461-0
Fax 0228-60461-17
Email
www.agenda-transfer.de



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- wohnbund e.V.

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