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Wandelstiften

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Keine weitere Flächenversiegelung

Wir wenden uns gegen eine weitere Flächenversiegelung. Es gibt genügend innerstädtische Bauflächen, die für Wohnzwecke genutzt werden könne. Die Ausweitung auf die „grüne Wiese“ unterstützen wir nicht.

 

Ökologisch Bauen und Sanieren

Wir wollen bevorzugt mit Menschen und Projekten zusammenarbeiten, die ökologisch bauen und renovieren. Bei der Planung muss der gesamte Lebenszyklus des Gebäudes berücksichtigt werden. Angefangen bei der Auswahl des Grundstücks (bebaut oder unbebaut), über die Erstellung oder Sanierung des Gebäudes und deren Nutzung, bis zu Umbau oder Abbruch, gibt es zahlreiche Aspekte, die im Sinne der Ressourcenschonung und Emissionsvermeidung agewogen werden müssen. Der Erhalt, die Bewahrung von Gebäuden und Pflanzen ist für uns ein Aspekt der Ökologie und der Kultur. Jedes Gebäude hat andere Aspekte, welche die Planung beeinflussen. Standortfaktoren, wie z.B. die klimatischen Verhältnisse, die Verkehrsanbindung und die Topografie wirken von aussen ein. Materialauswahl und Nutzerverhalten bestimmen von innen her die Auswirkungen, die das Gebäude auf seine Umwelt hat. Dieses vielfältige Zusammenspiel und die Wechselwirkung bzw. die Synergieeffekte von Faktoren müssen bei der Planung, Umsetzung und Nutzung berücksichtigt werden.

Gemeinschaftliches Wohnen

Gemeinschaftliches Wohnen schont Ressourcen und Kosten und spart Energie. Beispielhaft kann man dafür nennen: Der Geschosswohnungsbau ist energiesparender und benötigt weniger Materialaufwand, als Einfamilienhäuser. Gemeinsamer Einkauf, z.B: durch die Bildung einer FoodCoop. Gemeinsame Nutzung von Räumen (Waschküche, Werkstatt, Gästeapartment, Gemeinschaftsflächen). Eine höhere Wohnfläche ermöglichst den Einsatzu aufwändigerer Heizungssysteme (BHKW, Holzhackschnitzel u.ä.).

Natur- und Umweltschutz

Die Förderung des Natur- und Umweltschutzes sowie insbesondere des Bodenschutzes, z.B. durch Unterstützung bei der Anlage von Biotopen und naturnahen Pflanzungen, Sicherung naturbelassener Grundstücke vor weiterer Bebauung oder Renaturierung geschädigter Grundsücke, ist ein weiteres Satzungsziel.

 

 


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