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Nachrichten aus der Stiftung :: Veranstaltungen :: Tipps

Nachrichten aus der Stiftung :: Veranstaltungen :: Tipps

Auf dieser Seite berichten wir laufend aus unserer Stiftungsarbeit. Ebenso finden Sie hier Veranstaltungshinweise mit unserer Beteiligung sowie Wissenswertes aus den Themenfeldern der Stiftung: Boden – Ökologie – gemeinschaftliches Wohnen.

Wenn Sie an der Arbeit unserer Stiftung näher interessiert sind, melden Sie sich gerne bei uns. Auf den Veranstaltungen besteht zudem die Möglichkeit, uns persönlich zu treffen. Melden Sie sich auch hierzu bitte vorher kurz, um ein Treffen zu vereinbaren.

 

Nachrichten aus der Stiftung

Die Stiftung trias im Film

Der Film zur Stiftung trias ist erschienen!

Erfahren Sie, was uns bewegt.

Wir danken den Menschen und Initiativen herzlich für die Beteiligung, sowie 3KOMMA3 – Medienproduktion für die Umsetzung des Films.

Dacherneuerung Wuppertal-Beyenburg - Klimaschutz im Denkmal praktisch umgesetzt

Verantwortung langfristig übernehmen: Darauf hat sich die Stiftung seit 2006 mit dem Kauf des ehemaligen Bahnhofs in Wuppertal-Beyenburg festgelegt. So fließt jedes Jahr ein meist fünfstelliger Betrag in die Instandhaltung des 1888 errichteten Gebäudeensembles. Für die Erneuerung des Dachs der früheren Pakethalle und die Herrichtung eines zusätzlichen Büroraums investiert die Stiftung in diesem Jahr insgesamt ca. 100.000 EUR.

Dem Denkmal- und Klimaschutz will die Stiftung dabei durch den Einsatz ökologischer Baustoffe, wie Holzweichfaserplatten als Dämmstoff, sowie durch die freiwillige Einhaltung des strengen KfW-Energiestandards Rechnung tragen. Zudem soll das Gebäude für die Mieter*innen, eine Fachschule für soziale Berufe und eine Wohngruppe für Menschen mit psychischen Erkrankungen, optimal nutzbar und mit geringen Betriebskosten erschwinglich bleiben.

Dorfscheune Prädikow - ein Ort für eine lebendige Dorfgemeinschaft

Treffpunkt Dorfscheune: Hier soll es bald eine Vielzahl von Angeboten geben. Vom Dorfwohnzimmer über ein „Dorfbüro“ (Coworking) bis hin zu einem Ort für Feste und Veranstaltungen. Entstehen soll dieser Ort mitten in Pädikow: In der „Kleinen Scheune”. Ein offener Ort für lebendiges Dorfleben – und zum Arbeiten. Denn das Thema Arbeiten spielt hier eine besondere Rolle vor allem für diejenigen, die aus der Stadt auf den Hof ziehen und nicht täglich nach Berlin pendeln wollen. Durch neue Menschen und Gewerke entstehen Ideen, die wiederum in der Dorfscheune thematisiert werden können und wichtige Impulse für die Entwicklung des Ortes und der Region geben sollen. Der Hof Prädikow ist ein Wohn- und Arbeitsprojekt der SelbstBau e.G., das auf einem Erbbaurecht der Stiftung trias entwickelt wird. Für die Durchführung der Maßnahme haben wir eine Zuwendung des Landes Brandenburg aus dem LEADER-Programm bzw. aus Mitteln der EU für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in Höhe von € 360.937,06 erhalten.

Weitere Informationen:

Sind Sie ein gemeinschaftlicher Wohntyp?

Die Internetseite des Netzwerks für Gemeinschaftliches Wohnen Frankfurt bietet viele gute Informationen rund um das gemeinschaftliche Wohnen. So zum Beispiel einen Fragebogen für Wohnprojekt-Interessierte, der bei der Beantwortung wichtiger Fragen hilft: Was will ich wirklich, was nicht? Wozu bin ich fähig, was eventuell bereit aufzugeben? Was begeistert mich an der Idee des gemeinschaftlichen Wohnens? Und vieles mehr. Ziel des Fragebogens ist, herauszufinden, ob die besondere Wohnform des gemeinschaftlichen Wohnens zu den eigenen Vorstellungen passt.

Zum Fragebogen >>

Rechtstipp #9: Steuerschädliche Abfärbung bei Energieerzeugung und -abgabe

Durch die neue „Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik“ (EnEV) steigen auch die Anforderungen im Neubaubereich. Gerade bei innovativen Wohnungsgenossenschaften ist der Einbau eines Blockheizkraftwerkes oder die Installation einer Photovoltaik-Anlage häufig Teil der Anlagentechnik. Themen wie die "Eigenversorgung" oder "E-Mobilität" für eine nachhaltige und effektive Stromnutzung sind zwar vielen bekannt, jedoch ist das Energierecht höchst komplex und für Laien aufgrund der ständigen Veränderungen kaum überblickbar. Eine Hürde ist die steuerschädliche Abfärbung: Egal, ob Strom voll ins Netz eingespeist, im Objekt selbst genutzt oder an Dritte (Genossen, Mieter) geliefert wird, es handelt sich immer um eine gewerbliche Tätigkeit. Überschreiten die Einnahmen für Strom die steuerbefreiten Einnahmen um einen bestimmten Prozentsatz, werden alle Einnahmen körperschaftssteuerpflichtig.

Mehr zum Thema im Rechtstipp #9: Steuerschädliche Abfärbung bei Energieerzeugung und -abgabe >>
Alle Rechtstipps auf dem Wohnprojekte-Portal >>

Was macht denn eigentlich...? :: Leuchtturm eG

Im Herbst 2009 zogen nach ca. 5-jähriger Gruppenfindungs-, Planungs- und Bauphase 28 Erwachsene und 15 Kinder von 0 bis 65 Jahren in ihr neu gebautes genossenschaftliches Wohnprojekt im Prenzlauer Berg. Inzwischen leben im „Leuchtturm“ 41 Menschen von 9 - 76 Jahren und drei Katzen.

Wie es aktuell im "Leuchtturm" aussieht >>

Nachbar*innen auf Hof Prädikow gesucht

Sie wollen ländlich wohnen und arbeiten und sich dabei auch für die Nachbarschaft engagieren? Dann ist der Zukunftsort Hof Prädikow eine gute Wahl. Gemeinsam mit der Mietergenossenschaft SelbstBau e. G. unterstützen wir die Hof-Initiative dabei, einen der größten Vierseithöfe in Brandenburg auf einem Erbbaurecht der Stiftung zu entwickeln. Für zehn Wohnungen werden ab sofort Menschen gesucht, die neue Perspektiven für das gemeinsame Wohnen und Arbeiten entwickeln möchten. Nicht zuletzt mit Unterstützung der Europäischen Union haben wir im Forschungsvorhaben "OpenHeritage" die Möglichkeit, das Projekt zu unterstützen, unsere praktischen Erkenntnisse mit wissenschaftlichen Instrumenten zu untermauern und uns und den Hof durch den Austausch mit ähnlichen Projekte in ganz Europa noch besser zu vernetzen. Weitere Informationen unter praedikow.openheritage.eu.


Ab 2022 sind die Wohnungen übrigens bezugsfertig. Bewerbungen können ab sofort abgegeben werden. Weitere Informationen unter hof-praedikow.de/bewerber.

Berlin, Schöneberger Linse: Inklusives und nachhaltiges Wohnen durch Erbbaurecht langfristig gesichert

Im Mai 2016 erklärte die Stiftung offiziell erstmals ihre Absicht, das Grundstück im Bereich „Schöneberger Linse“ zusammen mit der UCB Blaue Insel eG erwerben und als Projekt umsetzen zu wollen. Es sollte ein Wohnprojekt entstehen, das den Fokus auf gemeinsame Nutzungen, neue gemeinschaftliche Wohnformen und die Integration von Arbeits- und Wohnraum mit herkömmlichen Wohnungsgrundrissen setzt.

Vier Jahre später wurde nach Überwindung einiger Hindernisse endlich der Erbbaurechtsvertrag unterschrieben. Derzeit befindet sich das Vorhaben in der Umsetzung. Mit gelebter Inklusion, einem nachhaltigen Mobilitätskonzept und Stadtteilangeboten soll es auch ein ökologisches Vorzeigeprojekt werden. Für einige der Wohnungen können sich noch Interessent*innen bewerben.

Erstes Erbbaurechtsprojekt in der Oberlausitz - Generationenübergreifendes Wohnen auf Hof Tomte

Der Hof Tomte in Herrnhut Ruppersdorf ist ein generationenübergreifendes, solidarisches Wohnprojekt in der Oberlausitz. Hier leben und arbeiten derzeit sechs Menschen im Alter von 8 bis 64 Jahren. Der Hof ist kleinbäuerlich und handwerklich geprägt. Gewohnt wird in einem historischen und denkmalgeschützten Vierseit-Hof, der im Laufe der Zeit baubiologisch saniert und flächenmäßig erweitert werden soll. Was sind die Intentionen des Hofs Tomte für die Zukunft?

 

  • Eine nachhaltige ökologische Bodenpflege und Tierhaltung
  • Ein solidarisches Zusammenleben (auch mit Menschen mit erweitertem Hilfebedarf)
  • Die Erzeugung gesunder Lebensmittel
  • Die Entwicklung von Forschungsräumen für eine selbstbestimmte Bildung und eine tragfähige Gerechtigkeitskultur

Gemeinschaftliche Wohnprojekte in der Corona-Pandemie - Was in der Bauphase und bei der Verwaltung von Projekten beachtet werden sollte

Die Bauphase birgt oftmals zeitkritische Abläufe: Das Bankdarlehen steht bereit, der Umzug ist vorbereitet, doch durch die Pandemie kommt der Bauablauf ins Stocken. Welche Regelungen nun greifen, erläutert unser Rechtstipp #7 „COVID-19-Pandemie - Auswirkungen für Bauprojekte“.

Demokratisch verfasste Rechtsformen, wie Vereine und Genossenschaften, leben vom direkten Austausch ihrer Mitglieder. Durch die derzeitige Pandemie können jedoch gesetzlich vorgeschriebene persönliche Treffen, wie z. B. Generalversammlungen, nicht einberufen werden. Der Gesetzgeber hat dazu Regelungen getroffen, die wir Ihnen im Rechtstipp #8 „COVID-19-Pandemie - Erleichterungen der Teilnahme an Versammlungen in Genossenschaften“ vorstellen.

Gemeinschaftliche Wohnprojekte: Wie wohnt ihr eigentlich?

Ein Forschungsteam vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München und von der Hochschule Karlsruhe (HsKA) führt im Rahmen des vom Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geförderten Forschungsprojektes „Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen“ eine Onlinebefragung durch. In dieser Onlinebefragung geht es um den Wohn- und Lebensalltag in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sowie um Erfahrungen beim Zusammenleben in einer Gemeinschaft. Damit soll mehr Wissen über gemeinschaftliche Wohnprojekte gewonnen und anschließend daraus Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis abgeleitet werden.

Zu der Befragung sind alle gemeinschaftlichen Wohnprojekte herzlich eingeladen, in denen Familien mit Kindern unter 18 Jahren wohnen. Um an der Befragung teilzunehmen, schreiben Sie bitte eine kurze Mail an fagewo@remove-this.dji.de, mit den Angaben: Projektname und der E-Mail-Adresse, an die die Zugangsdaten für die Befragung zugesendet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Flyern.

Projektförderungen der Stiftung trias:
Beispiel: Gemeinschafts- und Lehrgarten Amares in Köln

Neben der Sicherstellung zivilgesellschaftlich getragener Räume für das gemeinschaftliche Wohnen unterstützt die Stiftung trias auch Aktivitäten und Projekte im Rahmen von Projektförderungen. Mit ihren freien Mitteln fördert die Stiftung Initiativen in den gemeinnützigen Bereichen Bildung, Alten- und Jugendhilfe, Naturschutz und Völkerverständigung -, natürlich immer im Zusammenhang mit ihren Themen Boden, Ökologie und gemeinschaftliches Wohnen. Ein Beispiel aus dem letzten Jahr ist die Schaffung eines Kinder-, Junggemüse-, und Lehrgartens durch den Naturkindergarten Amares und seinen Förderverein. Neben der Selbstversorgung des Kindergartens konnte mit dem Projekt auch ein Begegnungs- und Spielort in der Nähe des Kölner Tierparks entstehen, der in Zukunft auch der Gemeinschaft zugänglich sein soll.

Weitere Förderprojektbeispiele der Stiftung trias >>
Förderkriterien >>
Förderantrag >>

»Projects for future« Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsfonds auch in 2020

Wohnprojekte können sich bei der Stiftung trias um finanzielle Unterstützung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen rund um ihr Haus bewerben: Baumpflanzungen, Dachbegrünungen und Entsiegelungsmaßnahmen werden ebenso gefördert, wie zum Beispiel das Anlegen heimischer Hecken und Bienenweiden. Auch andere Ideen für ökologische Maßnahmen im Bereich Wohnen, die zum Schutz von Klima, Boden und Biodiversität beitragen, sind willkommen. Der Fonds umfasst zunächst 30.000 Euro. Es sind noch Mittel im Topf!

Bewerbt euch jetzt!

Sondervermögen "ANKOMMEN UND BLEIBEN - Wohnungen für Geflüchtete" in der Stiftung trias eingerichtet

Der XENION Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e. V. mit Sitz in Berlin hat das Sondervermögen ANKOMMEN UND BLEIBEN bei der Stiftung trias eingerichtet, um geflüchteten Menschen eine Teilhabe in gemeinschaftlichen Wohn- und Arbeitsprojekten zu ermöglichen. Erste Kooperationspartner, wie die Junge Genossenschaft „Besser Genossenschaftlich Wohnen von 2016 eG“ in Berlin, bei der Genossenschaftsanteile gezeichnet werden sollen, sind bereits gefunden.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um zu stiften, bei David Matthée.

Eintrag von Immobilienangeboten für Wohnprojekte jetzt möglich

Jedes Wohnprojekt braucht einen Ort, der im Einklang mit der gemeinschaftlichen Idee steht. Um Gruppen bei der Suche zu Unterstützen, gibt es jetzt im Wohnprojekte-Portal die Möglichkeit, nach passenden Immobilien zu suchen und diese einzustellen.

Alle, die ihre Immobilie in die Hände von gemeinschaftlichen Wohnprojekten geben wollen, sei es zur Miete oder zum Kauf, können sich jetzt eintragen und so interessierte Projektgruppen über das Portal erreichen. Das Einstellen von Immobilien kostet 50 € (zzgl. MwSt.) für drei Monate.

Zum Neueintrag >>
Zur Projekt- und Immobiliensuche >>

 

Veranstaltungen

07. Oktober 2020 :: 13. (Digitales) Wohnungspolitisches Kolloquium

Wie kann eine zukunfts- und gemeinwohloirientierte Bodenpolitik und Stadtenwticklung aussehen? Was sind ihre Rahmenbedingungen? Unter anderem diese Fragen sollen auf dem Wohnungspolitischen Kolloquium 2020 kritisch diskutiert werden. Ziel ist es, die Möglichkeiten und Herausforderungen einer gemeinwohlorientierten kommunalen Entwicklung zu identifizieren und konkrete Anregungen für die eigene Arbeit in den Kommunen zu geben.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer >>

09.-10. Oktober 2020 :: Digitale Fachtagung des BV-Baugemeinschaften

Die Tübinger Fachtagung des Bundesverbandes Baugemeinschaften wird auf das nächste Jahr verschoben. Dann wird es die Gelegenheit geben, Tübingen vor Ort bei Quartierstouren und Projektbesichtigungen zu erkunden.

Am 9. und 10. Oktober 2020 wird es aber zwei kurze digitale Treffen geben. Themen sind hierbei beispielsweise "Wohnprojektarbeit unter Coronabedingungen" oder "Herausforderungen und Perspektiven von Baugemeinschaften".

Weitere Informationen finden Sie im Flyer >>

05. November 2020 :: Schwerte (oder online)

42 X PRAKTISCH - PROJEKT WISSEN NUTZEN

42 mal geballter Input, 42 mal Fragen und Antworten zu mehr als 25 konkreten Fragestellungen aus dem Projektalltag von Stadtentwicklungs-, Quartiers- und Wohnprojekten – das ist das Konzept der Wissens- und Vernetzungsveranstaltung 42 x PRAKTISCH – PROJEKT WISSEN NUTZEN. Erfahrene Projektakteur*innen und Expert*innen bringen nützliche Tipps, Wissen, Handwerkszeug und Hilfestellungen aus dem Projektalltag mit und dürfen mit Fragen gelöchert werden. Diese Veranstaltung bietet die Gelegenheit Wissen zu teilen, voneinander zu lernen, Kontakte zu knüpfen, sich gegenseitig zu inspirieren und neue Ideen mit nach Hause zu nehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://startklar-ab.de/42xpraktisch/

05./06. November 2020 :: Frankfurt

Genossenschaften erfolgreich gründen mit gemeinschaftlichem Wohn- und Immobilienerwerb

Die gemeinschaftliche Selbsthilfe in der Rechtsform der Genossenschaft erlebt aktuell eine Renaissance. Dies gilt besonders für Projekte des gemeinschaftlichen Wohnens und für soziale Aktivitäten im Quartier. Genossenschaftliche Lösungen eignen sich im besonderen Maße für Konzepte gemeinschaftlichen Handelns, die mit dem Erwerb von Immobilien einhergehen.
Praktisches Wissen über Neugründungen sowie die einzelnen Schritte von der Konzeptentwicklung bis zur Eintragung einer Genossenschaft ist wenig verbreitet. In dem Seminar lernen Sie die wichtigsten Anforderungen mit vielen Gründungshilfen und –werkzeugen kennen.

Weitere Informationen >>

21. März 2021 :: Gelsenkirchen
Wohnprojekte-Tag NRW 2019

Für Ende August 2020 hatten wir geplant, beim diesjährigen Wohnprojektetag das Thema „Kooperationen zwischen Wohnprojekten und Investoren“ zu fokussieren. Unter den aktuellen Bedingungen können wir den Wohnprojektetag leider nicht durchführen, und haben uns daher entschlossen, den Wohnprojektetag auf das Jahr 2021 zu verschieben. Bitte merken Sie sich dafür den Termin vor: 12. März 2021!

Bitte halten Sie sich dennoch den 28. August 2020 weiterhin in Ihrem Kalender frei! Anstelle der Veranstaltung im Wissenschaftspark stecken wir mitten in den Planungen für ein kleineres digitales Format zum Thema - gewissermaßen als Pre-Event.

Weitere Informationenfolgen in Kürze.

Der Wohnprojektetag NRW ist eine Kooperationsveranstaltung der Wohnbund-Beratung NRW und der Stiftung trias und möchte den Austausch und die Vernetzung zwischen bestehenden Wohnprojekten und Initiativen fördern.