Aktuelles

Nachrichten aus der Stiftung :: Veranstaltungen :: Tipps

Nachrichten aus der Stiftung :: Veranstaltungen :: Tipps

Auf dieser Seite berichten wir laufend aus unserer Stiftungsarbeit. Ebenso finden Sie hier Veranstaltungshinweise mit unserer Beteiligung sowie Wissenswertes aus den Themenfeldern der Stiftung: Boden – Ökologie – gemeinschaftliches Wohnen.

Wenn Sie an der Arbeit unserer Stiftung näher interessiert sind, melden Sie sich gerne bei uns. Auf den Veranstaltungen besteht zudem die Möglichkeit, uns persönlich zu treffen. Melden Sie sich auch hierzu bitte vorher kurz, um ein Treffen zu vereinbaren.

 

Nachrichten aus der Stiftung

In eigener Sache: Projektmitarbeiter*in (m/w/d) gesucht!

Für unseren Bereich der Vermögensanlage suchen wir zum 01.03.2021 mit einem Umfang von möglichst 30 Std./Woche eine*n Mitarbeiter*in in unserer Geschäftsstelle. Das Aufgabenspektrum reicht von der Kontaktaufnahme und Korrespondenz mit Projekten oder Sitftern*innen über die Ausarbeitung von Finanzierungsmodellen und -verträgen bis hin zur Nachbetreuung der Projekte.

Stellenangebot (PDF) >>

Interessierte melden sich bei rolf.novy-huy@remove-this.stiftung-trias.de

Die Stiftung trias im Film

Der Film zur Stiftung trias ist erschienen!

Erfahren Sie, was uns bewegt.

Wir danken den Menschen und Initiativen herzlich für die Beteiligung, sowie 3KOMMA3 – Medienproduktion für die Umsetzung des Films.

Was macht denn eigentlich...? Das Sonnenhaus

Das Sonnenhaus in Berlin-Niederschöneweide bietet 23 Menschen eine Heimat. Hier leben in zwölf zwei- bis vier-Zimmer Wohnungen Senior*innen, Familien und Studierende. Im Erdgeschoss befindet sich außerdem ein Fotografen- und ein Sozialarbeiterbüro. Neben dem stark frequentierten Familiencafé und dem Sonnenhausgarten zieht der seit 2018 veranstaltete Sonnenhaus-Flohmarkt viele Besucher aus der Nachbarschaft an.

Im ersten ausführlichen Beitrag unserer neuen Reihe "Was macht denn eigentlich...?" finden Sie mit einem Steckbrief, drei Fragen an die Mitgründerin Henriette Schleinstein und einem kurzen Film weitere Informationen über das Sonnenhaus >>

Richtfest für die Dorfscheune Prädikow

Viel blieb zunächst nicht von ihr übrig, außer vier Wänden und einigen erhaltenswerten Resten ihres Dachs. Doch nur kurz stand die Dorfscheune so da, denn es ging zügig weiter: Ein neuer Boden wurde gegossen und der Dachstuhl wieder vervollständigt. Dank unserer Beteiligung am europäischen Forschungsvorhaben OpenHeritage können wir den Hof Prädikow hier effektiv unterstützen. Zusätzlich ermöglicht uns OpenHeritage die Planung der zukünftigen Nutzung, der Organisationsstrukturen, der Finanzierung und des Umbauprozesses durch eine finanzielle Untersützung von moderierten Gesprächen und Workshops auf den Weg zu bringen.

In kleinster Runde fand daher im November das Richtfest für die Dorfscheune statt, bei dem sich die Beteiligten von Hof Prädikow e.V. und SelbstBau e.G., bei den Architekt*innen, Handwerker*innen und vielen Unterstützer*innen bedankten und ihre Grußworte auch virtuell austauschten.

Zur Dorfscheune Prädikow >>

Die Dachgenossenschaft Ko-Operativ eG NRW

Jedes Wohnprojekt gründet seine eigene Genossenschaft. Das macht nicht immer Sinn. In Nordrhein-Westfalen haben daher 2016 einige Aktive der Genossenschaftsszene die Ko-Operativ eG NRW gegründet. Unter dem Dach dieser Genossenschaft befinden sich bereits einige in Hausvereinen organisierte Wohnprojekte. Den Gründungsaufwand, die Bilanz und die Verbandsprüfung der Genossenschaft gibt es dann aber nur einmal. Den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung hingegen gibt es zusätzlich. Mit Projekten in Hilden, Gelsenkirchen, Wuppertal, Dortmund und Aachen hat das Start-up einen dynamischen Auftakt hingelegt. Das liegt sicher auch daran, dass sich viele erfahrene Kräfte unter diesem Dach versammelt haben. Übrigens will die Genossenschaft auch für Quartiers- und Nachbarschaftsinitiativen offen sein. Wir finden, dass es solche Dachgenossenschaften noch viel häufiger geben sollte.

Weitere Informationen zur Ko-Operativ eG NRW >>

Stadtfinder-Award 2020/2021

Der Stadtfinder-Award des wohnbund e.V. bietet Wohnprojekten die Möglichkeit, unterstützt und sichtbar zu werden. Dabei sind den Formaten, Fragestellungen und Ansätzen keine Grenzen gesetzt. Thema dieses Awards ist die „Zukunft des Wohnens“, die vielseitig betrachtet werden kann: Wohnpolitik, ökologische Stadtentwicklung oder Stadt-Land-Beziehungen sind nur einige Themenfelder, die die Zukunft des Wohnens beeinflussen. Insgesamt stehen 6000 Euro für die Prämierung der Projekte zur Verfügung, und es können sich alle bewerben, die unter 30 Jahre alt sind und in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aktiv sind.

Hier könnt ihr euch für den Stadtfinder-Award 2020/2021 bewerben >>

Rechtstipp #13: Gesamtschuldnerische Haftung in der GbR

Eine gemeinschaftliche Schuld mehrerer Rechtssubjekte (natürliche Personen/juristische Personen) bezüglich einer Leistung aus einem einheitlichen Schuldverhältnis wird als Gesamtschuld definiert. Die gesamtschuldnerische Haftung ist wesenstypisch für die Gesellschaft des bürgerlichen Rechtes (=GbR). Doch was bedeutet diese für ein Wohnprojekt, und wie kann das Risiko einer Inanspruchnahme begrenzt werden?

Mehr zum Thema im Rechtstipp #13 >>
Alle Rechtstipps auf dem Wohnprojekte-Portal >>

Erste Projekte im Sondervermögen StadtLand Thüringen

Spekulation mit Grund und Boden bei gleichzeitig fehlender lokaler Infrastruktur und zum Verfall preisgegebenen Immobilien sind auch in den Städten und Dörfern Thüringens ein zunehmendes Problem. Bereits seit 2016 ist die Stiftung mit dem Team der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen zu diesen Themen im Austausch. Mit der Einrichtung des "Sondervermögens StadtLand Thüringen" innerhalb der Stiftung trias wurde im April dieses Jahres ein vielversprechendes Instrument zur Bekämpfung der genannten Herausforderungen eingerichtet.

Anfang Dezember konnten mit dem Haus Bräutigam e.V. und dem Haus Döschnitz e.V. die ersten beiden Erbbaurechtsverträge für das Sondervermögen abgeschlossen werden. Deren Häuser in Schwarzburg und Döschnitz bieten zukünftig Übernachtungsmöglichkeiten nach dem Vorbild der Sommerfrische-Architektur: gemütliche Zimmer in der beeindruckenden Landschaft des Thüringer Schwarztals. Mit den Erträgen wird es möglich sein, bald auch weitere Projekte in ganz Thüringen zu unterstützen.

Weitere Informationen zum Sondervermögen StadtLand Thüringen erhalten Sie unter info@remove-this.stiftung-trias.de >>

Neuer Grund und Boden im Stiftungskapital: Hinterm Regenbogen, Berlin Kreuzberg

Mitten im heute begehrten Berlin Kreuzberg, besetzte eine Gruppe junger Menschen in den 80-er Jahren mehrere vom Abriss bedrohte Gebäude: die heutige Regenbogenfabrik und das heutige Wohnprojekt Hinterm Regenbogen. In Selbsthilfe und Selbstverwaltung wurden über die Jahre die Wohn- und Gemeinschaftsräume nach ökologischen Kriterien saniert, das Haus wärmegedämmt und ein Gründach zur Verbesserung des Stadtklimas angelegt. Auch die Wäsche wird mit Regenwasser gewaschen, das Projekt betreibt ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk.

Heute leben 35 Menschen zwischen 1 und 66 Jahren aus 9 Nationen im Haus. In einer gelungenen Kooperation zwischen dem bisherigen Eigentümer, der SelbstBau e.G. als künftige Erbbauberechtigte, den Bewohner*innen und der Stiftung trias als Erbbaurechtsgeberin konnte das Projekt dank zwei hoher Zustiftungen und eines Förderdarlehens der Investitionsbank Berlin für die Hausgemeinschaft und künftige Generationen gesichert werden.

Projektflyer >>
Website SelbstBau e.G. >>

Rechtstipp #12: Update WEG und GbR - neue Chancen für Wohnprojekte?

Das aus dem Jahr 1951 stammende Wohnungseigentumsgesetz und die Gesetze für Personengesellschaften sollen modernisiert werden. Doch was heißt das konkret für Wohnprojekte? Die Hintergründe dazu finden Sie im Rechtstipp#12.

Mehr zum Thema im Rechtstipp #12 >>
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Stadtgut Blankenfelde erhält Auszeichnung für das große Engagement

Der Verein Stadtgut Blankenfelde e.V. in Berlin erhält für sein großes Engagement den Julius Berger Preis 2020. Neben dem Verein haben ebenfalls die Stiftung trias und die SelbstBau eG, die den Verein bei der Umsetzung des Projekts unterstützen, einen großen Anteil daran, dass das historisch bedeutsame Stadtgut Blankenfelde vor dem Verfall gerettet werden konnte. Der Verein konnte bei der Verleihung der Auszeichnung mit verschiedenen Kriterien punkten: Die gemeinschaftliche Initiative, ein gelungener Mix aus Wohnen, Arbeiten und Sozialem und eine vorbildliche ökologische Ausrichtung des Stadtguts konnten die Jury überzeugen.

Der Julius Berger Preis für Stadtentwicklung würdigt beispielgebende unternehmerische Beiträge zur Berliner Stadtentwicklung. Er wurde von der Groth Gruppe zum Andenken an den bedeutenden Berliner Tiefbauunternehmer Julius Berger gestiftet.

Zur Homepage des Stadtgut Blankenfelde e.V. >>

Der Wohnprojektetag 2020 SPEZIAL

Als Ersatz für den Wohnprojektetag NRW, der auf den 12. März 2021 verschoben ist, fand am 28. August 2020 ein Live‐Gespräch mit Akteur*innen des Projektes „WiWoZu - Wir wohnen zusammen“ (u.a. mit dem Vorstand der Stiftung trias, Rolf Novy-Huy) statt, das online gestreamt und aufgezeichnet wurde. Der Fokus des Gesprächs lag auf dem Thema „Kooperationen von Wohnprojektgruppen und Investoren“. Welche Vorteile ergeben sich für die Wohnprojektgruppen, welche für die Investoren? An welche bestehenden Wohnprojekte oder Initiativen kann man sich wenden? Diese und weitere Fragen, die auch Zuschauer mittels Chats stellen konnten, wurden nach einer Anmoderation und einem Film zu einem Wohnprojekt der HWG ab Minute 06:06 diskutiert.

Der Wohnprojektetag NRW ist eine Kooperationsveranstaltung von WohnBund-Beratung NRW (Bochum) und Stiftung trias (Hattingen). Der Wohnprojektetag NRW SPEZIAL 2020 wurde live aus den Räumlichkeiten der GLS Bank übertragen.

Was macht denn eigentlich...? Der 23 Riesen e.V.

Sieben Jahre dauerte es von der Idee bis zum Einzug von Wilfried und Ute Naber in ihr Traumhaus in Potsdam. Sie waren die Initiatoren des Wohnprojekts "23 Riesen". Heute leben hier ca. 60 Menschen im Alter von vier bis 82 Jahren. Jeder dritte Bewohner ist ein Kind und auch zwei Studierenden-WGs finden bei den 23 Riesen ihren Platz.

Wie es aktuell bei den 23 Riesen aussieht und wie die Idee des Mehrgenerationenhauses in die Tat umgesetzt wurde, erfahren Sie hier >>

Glossar zur gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung

„Gemeinwohl“ ... was ist das überhaupt? Das Wohl aller? Das würde bedeuten, alle könnten sich in Bezug auf bestimmte Herausforderungen auf gemeinsame Ziele einigen. Dann bestünde aber die Gefahr, unterschiedliche und sich auch widersprechende Interessen – wie sie in einer vielfältigen Gesellschaft nun mal vorhanden sind – zum Verschwinden zu bringen… Bereits an diesem Begriff wird deutlich, dass manche Begriffe schwer zu fassen und definieren sind. Darum veröffentlichte das BBSR ein Glossar zur gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Das Spektrum der Begriffe reicht von A bis Z, von Aneignung über Experiment bis Zukunft.

Das Glossar umfasst sowohl eine grundlegende Erläuterung jedes Begriffs als auch Methoden, Instrumente und Werkzeuge. Die neue Publikation soll neuen Stadtmacher*innen und etablierten Akteur*innen der Stadtentwicklung bei der täglichen Arbeit helfen. Es enthält eine umfassende Sammlung von Begriffen, die für die Aushandlung des Gemeinwohls in der Entwicklung offener Städte bedeutsam sein können.

Zum Download >>

Dacherneuerung Wuppertal-Beyenburg - Klimaschutz im Denkmal praktisch umgesetzt

Verantwortung langfristig übernehmen: Darauf hat sich die Stiftung seit 2006 mit dem Kauf des ehemaligen Bahnhofs in Wuppertal-Beyenburg festgelegt. So fließt jedes Jahr ein meist fünfstelliger Betrag in die Instandhaltung des 1888 errichteten Gebäudeensembles. Für die Erneuerung des Dachs der früheren Pakethalle und die Herrichtung eines zusätzlichen Büroraums investiert die Stiftung in diesem Jahr insgesamt ca. 100.000 EUR.

Dem Denkmal- und Klimaschutz will die Stiftung dabei durch den Einsatz ökologischer Baustoffe, wie Holzweichfaserplatten als Dämmstoff, sowie durch die freiwillige Einhaltung des strengen KfW-Energiestandards Rechnung tragen. Zudem soll das Gebäude für die Mieter*innen, eine Fachschule für soziale Berufe und eine Wohngruppe für Menschen mit psychischen Erkrankungen, optimal nutzbar und mit geringen Betriebskosten erschwinglich bleiben.

Sind Sie ein gemeinschaftlicher Wohntyp?

Die Internetseite des Netzwerks für Gemeinschaftliches Wohnen Frankfurt bietet viele gute Informationen rund um das gemeinschaftliche Wohnen. So zum Beispiel einen Fragebogen für Wohnprojekt-Interessierte, der bei der Beantwortung wichtiger Fragen hilft: Was will ich wirklich, was nicht? Wozu bin ich fähig, was eventuell bereit aufzugeben? Was begeistert mich an der Idee des gemeinschaftlichen Wohnens? Und vieles mehr. Ziel des Fragebogens ist, herauszufinden, ob die besondere Wohnform des gemeinschaftlichen Wohnens zu den eigenen Vorstellungen passt.

Zum Fragebogen >>

Was macht denn eigentlich...? Die Leuchtturm eG

Im Herbst 2009 zogen nach ca. 5-jähriger Gruppenfindungs-, Planungs- und Bauphase 28 Erwachsene und 15 Kinder von 0 bis 65 Jahren in ihr neu gebautes genossenschaftliches Wohnprojekt im Prenzlauer Berg. Inzwischen leben im „Leuchtturm“ 41 Menschen von 9 - 76 Jahren und drei Katzen.

Wie es aktuell im "Leuchtturm" aussieht >>

Berlin, Schöneberger Linse: Inklusives und nachhaltiges Wohnen durch Erbbaurecht langfristig gesichert

Im Mai 2016 erklärte die Stiftung offiziell erstmals ihre Absicht, das Grundstück im Bereich „Schöneberger Linse“ zusammen mit der UCB Blaue Insel eG erwerben und als Projekt umsetzen zu wollen. Es sollte ein Wohnprojekt entstehen, das den Fokus auf gemeinsame Nutzungen, neue gemeinschaftliche Wohnformen und die Integration von Arbeits- und Wohnraum mit herkömmlichen Wohnungsgrundrissen setzt.

Vier Jahre später wurde nach Überwindung einiger Hindernisse endlich der Erbbaurechtsvertrag unterschrieben. Derzeit befindet sich das Vorhaben in der Umsetzung. Mit gelebter Inklusion, einem nachhaltigen Mobilitätskonzept und Stadtteilangeboten soll es auch ein ökologisches Vorzeigeprojekt werden. Für einige der Wohnungen können sich noch Interessent*innen bewerben.

Erstes Erbbaurechtsprojekt in der Oberlausitz - Generationenübergreifendes Wohnen auf Hof Tomte

Der Hof Tomte in Herrnhut Ruppersdorf ist ein generationenübergreifendes, solidarisches Wohnprojekt in der Oberlausitz. Hier leben und arbeiten derzeit sechs Menschen im Alter von 8 bis 64 Jahren. Der Hof ist kleinbäuerlich und handwerklich geprägt. Gewohnt wird in einem historischen und denkmalgeschützten Vierseit-Hof, der im Laufe der Zeit baubiologisch saniert und flächenmäßig erweitert werden soll. Was sind die Intentionen des Hofs Tomte für die Zukunft?

 

  • Eine nachhaltige ökologische Bodenpflege und Tierhaltung
  • Ein solidarisches Zusammenleben (auch mit Menschen mit erweitertem Hilfebedarf)
  • Die Erzeugung gesunder Lebensmittel
  • Die Entwicklung von Forschungsräumen für eine selbstbestimmte Bildung und eine tragfähige Gerechtigkeitskultur

»Projects for future« Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsfonds auch in 2020

Wohnprojekte können sich bei der Stiftung trias um finanzielle Unterstützung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen rund um ihr Haus bewerben: Baumpflanzungen, Dachbegrünungen und Entsiegelungsmaßnahmen werden ebenso gefördert, wie zum Beispiel das Anlegen heimischer Hecken und Bienenweiden. Auch andere Ideen für ökologische Maßnahmen im Bereich Wohnen, die zum Schutz von Klima, Boden und Biodiversität beitragen, sind willkommen. Der Fonds umfasst zunächst 30.000 Euro. Es sind noch Mittel im Topf!

Bewerbt euch jetzt!

Eintrag von Immobilienangeboten für Wohnprojekte jetzt möglich

Jedes Wohnprojekt braucht einen Ort, der im Einklang mit der gemeinschaftlichen Idee steht. Um Gruppen bei der Suche zu Unterstützen, gibt es jetzt im Wohnprojekte-Portal die Möglichkeit, nach passenden Immobilien zu suchen und diese einzustellen.

Alle, die ihre Immobilie in die Hände von gemeinschaftlichen Wohnprojekten geben wollen, sei es zur Miete oder zum Kauf, können sich jetzt eintragen und so interessierte Projektgruppen über das Portal erreichen. Das Einstellen von Immobilien kostet 50 € (zzgl. MwSt.) für drei Monate.

Zum Neueintrag >>
Zur Projekt- und Immobiliensuche >>

 

Veranstaltungen

21. März 2021 :: Gelsenkirchen
Wohnprojekte-Tag NRW 2021

Für Ende August 2020 hatten wir geplant, beim diesjährigen Wohnprojektetag das Thema „Kooperationen zwischen Wohnprojekten und Investoren“ zu fokussieren. Unter den aktuellen Bedingungen können wir den Wohnprojektetag leider nicht durchführen, und haben uns daher entschlossen, den Wohnprojektetag auf das Jahr 2021 zu verschieben. Bitte merken Sie sich dafür den Termin vor: 21. März 2021!

Weitere Informationenfolgen in Kürze.

Der Wohnprojektetag NRW ist eine Kooperationsveranstaltung der Wohnbund-Beratung NRW und der Stiftung trias und möchte den Austausch und die Vernetzung zwischen bestehenden Wohnprojekten und Initiativen fördern.