Positionspapier Stiftung trias
In unserem aktuellen Positionspapier fassen wir unsere zentralen Haltungen und Forderungen für einen anderen Umgang mit der Ressource Boden und mehr Gemeinwohl im Bauen und Wohnen zusammen und laden zu einem politischen Kurswechsel und gesellschaftspolitischen Dialog ein.
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Aufruf für eine selbstbewusste und mitgestaltende Zivilgesellschaft
Neulich sind wir gestolpert. Über etwas, bei dem wir achtsam und wehrhaft bleiben müssen, damit wir nur stolpern, nicht straucheln. Gemeint sind Aktivitäten, welche die Zivilgesellschaft, die unsere Gesellschaft im sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Sinne gemeinwohlorientiert und transformativ mitgestaltet und zukunftsfähig macht, einschränken möchten. Was wir darüber denken, lesen Sie hier.
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Positionierung GemeinGut Stadt
Wir als Stiftung trias sind Mitunterzeichnerin der aktuellen Forderungen von wohnbund e.V., Netzwerk Immovielien und FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung: Gemeinsam appellieren wir an die zukünftige Bundesregierung, endlich die notwendigen Maßnahmen für eine sozialen Boden- und Wohnungsmarktpolitik zu ergreifen.
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Bundespolitisches Engagement
Seit über zwei Jahren engagiert sich die Stiftung trias auf bundespolitischer Ebene im "Bündnis bezahlbarer Wohnraum". Anlässlich der Bündnis-Spitzenrunde am 05. Dezember 2024 in Berlin ziehen die zivilgesellschaftlichen Interessenvertretungen Bilanz und üben weitreichende Kritik an der boden- und wohnungspolitischen Arbeit der Bundesregierung.
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Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung"
Das Gemeinnützigkeitsrecht ist die Basis zivilgesellschaftlichen Engagements. Es braucht jedoch dringend eine Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrecht - gerade jetzt, wo der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft wichtiger denn je ist. Zusammen mit 200 anderen Organisationen und Stiftungen fordert die Stiftung trias mehr Rechtssicherheit für politische Willensbildung.
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Paragraph 246e BauGB
Um der Wohnungsknappheit zu begegnen, hat die Bundesregierung einen "Bau-Turbo" angekündigt. Das Bundesbauministerium hat daraufhin eine Änderung im Baugesetzbuch vorgeschlagen: der neue Paragraph 246e soll eingeführt werden. Damit würden etablierte Planungsverfahren, demokratische Beteiligungsprozesse und das kommunale Initiativrecht untergraben. Zersiedelung und Flächenfraß würde die Tür geöffnet. Im Schulterschluss mit 19 anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen positioniert sich die Stiftung trias mit einem Appell klar gegen diese hochproblematische Gesetzesänderung und formuliert als Gegenvorschlag enkeltaugliche Maßnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus.
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"Forderungen 2.0" des Netzwerk Immovielien
Das Netzwerk Immovielien, in dem die Stiftung trias aktiv mitwirkt, will die Rahmenbedingungen für gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklungen verbessern. Dafür sind seit der Entstehung des Netzwerks im Jahr 2016 fünf Kernforderungen mit konkreten Maßnahmenvorschlägen leitend. Nun ist es Zeit für ein Update: Das Netzwerk Immovielien hat seine "Forderungen 2.0" veröffentlicht!
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Gute Beispiele in die Politik tragen
Auf Einladung der Stiftung trias und Stiftung Edith Maryon hat Bundesbauministerin Klara Geywitz zwei Wohnprojekte in Berlin besucht, die als gute Beispiele Anregungen für die aktuelle Wohnungspolitik geben können. Die praktische Anwendung des Erbbaurechts, das beide Stiftungen nutzen, um gemeinwohlorientierte Nutzungen zu sichern und Grund und Boden der Spekulation zu entziehen, war ein Kernthema des Termins.
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