Die Stiftung

Ein kurzer Überblick.

Grund und Boden ist Gemeingut. Er muss allen Menschen zugänglich sein.

Boden, Ökologie und gemeinschaftliches Wohnen sind die Themen der Stiftung. 2002 gegründet und von über 180 Stifterinnen und Stiftern gefördert, kann man sie als fachlich orientierte Bürgerstiftung bezeichnen.

Die Stiftung trias erwirbt und entzieht Grundstücke der Spekulation und führt sie mittels Erbbaurecht dauerhaft einer sozialen und ökologischen Nutzung zu. Damit ermöglicht und sichert sie innovative Projekte des Wohnens und Arbeitens.

Neben dieser aktiven und nachhaltigen Vermögensanlage vermittelt die Stiftung in ihrem operativen Bereich praktisches Wissen und arbeitet im Rahmen ihrer Themenarbeit mit Partnern daran, die Rahmenbedingungen und die Praxis einer am Gemeinwohl und der Ökologie orientierten Bodennutzung zu verbessern.

Die Stiftung trias ist offen für neue Ideen und innovative Konzepte und fördert diese über Zuwendungen und Kooperationen.

Themenfelder der Stiftung

Die Stiftung trias wurde gegründet, um Menschen und Projekte zu unterstützen und zu fördern, die Antworten auf die gesellschaftlichen Fragestellungen der Bodenspekulation, der ökologischen Verhaltensweisen und des sozialen Zusammenwohnens und -lebens suchen.

In den drei Handlungsfeldern Boden, Ökologie und Wohnen schafft die Stiftung Freiräume für...
 

  • Boden

    ... einen spekulationsfreien, gemeinwohlorientierten und nachhaltigen Umgang mit Grund und Boden.

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  • Ökologie

    ... nachhaltige Lebensweisen durch z. B. ökologisches Bauen, Flächenentsiegelung sowie Natur- und Klimaschutz.

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  • Wohnen

    ... gemeinschaftliche und zukunftsweisende Wohnprojekte mit sozialer und ökologischer Ausrichtung.

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Handlungsfelder der Stiftung

Die Stiftung ist in folgenden Bereichen aktiv:

Nachhaltige Vermögensanlage

Als „gemeinnütziger Bodenträger“ erwirbt die Stiftung trias Grundstücke und gibt diese im Erbbaurecht an gemeinschaftliche Wohn- und Gewerbeprojekte weiter. Für die Nutzung des Grundstücks entrichten die Nutzer einen Erbbauzins an die Stiftung, der wiederum für den Erwerb neuer Grundstücke und die Umsetzung der Stiftungsziele eingesetzt wird. Die „Bodenrente“ fließt somit über unser Wirken zurück in die Gesellschaft. Durch unsere Satzung ist der Weiterverkauf der Grundstücke ausgeschlossen.

Seit der Gründung in 2002 haben wir auf diese Weise 43 Grundstücke in unseren Vermögensstock übernommen und damit viele Hektar Grund der Bodenspekulation entzogen (Stand: Juni 2020) ( Erbbaurechtsprojekte >>).

Inzwischen ist der Grundgedanke unserer Stiftung, aus der Solidarität von Projekten anderen zu helfen, in bescheidenem Umfang Wirklichkeit geworden. (Bilanz >>).

Wissenstransfer und Bildungsarbeit

Neben der nachhaltigen Vermögensanlage verstehen wir uns als Institution zur Sammlung von Wissen. Dieses weiterzugeben ist uns eine Verpflichtung.

Seit der Gründung konnte die Stiftung viel Wissen und Erfahrungen sammeln. Dieses geben wir weiter über

Themenarbeit und gesellschaftspolitische Dialoge

Im Rahmen unserer Bildungsarbeit sind wir in unseren Themenfeldern mit Projekten, Formaten und Dialogen auch operativ tätig. Ziel ist, neben der konkreten Zusammenarbeit und Unterstützung von Projektmacherinnen und Projektmachern auch auf fach- und gesellschaftspolitischer Ebene Veränderungen herbeizuführen. Diese beginnen in den Köpfen der Menschen. Beispiele für unsere thematische Arbeit sind u.a. die „Schwerter Erklärung“ (Boden >>) sowie die programmatische Arbeit im Themenfeld Nachhaltiges (Um)Bauen und Wohnen (Ökologie >>).

Zuwendungen an gemeinnützige Projekte

Mit den Erlösen der Stiftung fördern und unterstützen wir Projekte, Initiativen und Aktivitäten, die im Zusammenhang mit unseren Kernthemen Boden, Ökologie und Wohnen stehen und von gemeinnützigen Trägern realisiert werden.

Wir sind gemeinnützig im Sinne der Bildung, der Alten- und Jugendhilfe, des Naturschutzes, der Völkerverständigung und des Denkmalschutzes (Wir fördern >>).

Die Stiftung trias im Film

Der Film zur Stiftung trias ist erschienen!

Erfahren Sie, was uns bewegt.

Wir danken den Menschen und Initiativen herzlich für die Beteiligung, sowie 3KOMMA3 – Medienproduktion für die Umsetzung des Films.